06.05.2015  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 

am Mittwoch, dem 6. Mai 2015, um 19:30 Uhr, im Saal des Sportheims der SV Friedrichsort, Harald-Lindenau-Weg 99

 

Themen u.a.

 

 

- Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Pries/Friedrichsort - Abschlussbericht

 

- Untersuchungen und Antragstellung zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" für das Gebiet "Festung Friedrichsort mit Alt-Friedrichsort"

 

 

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22.08.2014 , 16-19:30 Uhr

Endlich !!!!: Öffnung der Wegeverbindung zwischen Pries / Friedrichsort und Holtenau

Programm zum herunterladen

 

 


 

 

02.07.2014  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

 

07.05.2014  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort (+ Antrag )

 


 

 

02.04.2014  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

 

05.03.2014  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

  


  

Die  geplante Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort entfällt, da das Thema

Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept noch nicht vorstellungsreif ist.

  

19.02.2014  

 Sitzung des Ortsbeirates Pries/ Friedrichsort

 Vorstellung der INSEKK Pläne für Friedrichsort 

    


 

 

23.10.2013  Achtung !!

 Sondersitzung der OBR Holtenau und Friedrichsort

 


  

02.10.2013  nächste  Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 

 


 

 

12.09.2013    StadtTEILentwicklungkonzept Pries/ Friedrichsort

 

Bürger Friedrichsorts sind herzlich zur Abschlusswerkstatt am Donnerstag, 12. September 2013, um 17:00 Uhr in

die Fritz-Reuter-Schule eingeladen.
Ziel der Veranstaltung ist ein mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weitgehend abgestimmtes Konzept für
die zukünftige Entwicklung von Friedrichsort und Pries.
Die Veranstaltung dient der Vorbereitung der Perspektivenwerkstatt (Informationen und Workshop für Bürgerinnen und Bürger) am Freitag, 20. und Samstag, 21. September 2013, zur Entwicklung des MFG 5-Gebietes.

 

Näheres dazu finden Sie unter www.kiel.de/mfg

 

 

 

 


 

04.09.2013  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

21.06.2013

 Kooperationsvertrag zwischen SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und SSW unterzeichnet:

 

Bebauung der Redoute abgewendet ?

Bündnis 90/Die Grünen setzen Pflege und Erhalt der innerstädtischen Grünflächen durch ........

 

 

 


 

 

18.06.2013

 

Eine Fotodokumentation der AG Stadtplanung bei der BUND-Kreisgruppe Kiel
zur Bewerbung für den Stadtwerke Kiel Umweltpreis 2012
„Klima und Energie -Wald und Bäume in der Stadt“

 


 

05.06.2013  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

 

12.03.2013

Diskussionsabend im Rathaus zum Wohnen am Wasser

Es findet am Dienstag, 12 März, von 19 Uhr an im Ratssaal des Rathauses ein Diskussionsabend unter dem Motto „Die Zukunft am Wasser – Wohnen in einem maritimen Umfeld – MFG-5-Areal in Kiel-Holtenau“ statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Nach einer Begrüßung durch den ehemaligen Lübecker Bausenator Dr. Volker Zahn und einleitenden Worten von Oberbürgermeisterin Dr. Susanne Gaschke wird Gregor Jekel vom Deutschen Institut für Urbanistik aufzeigen, wie verschiedene deutsche Großstädte aktuell mit der Herausforderung des Bevölkerungswachstums und der Aktivierung von Wohnbaulandflächen umgehen. Anschließend präsentiert Renate Szameitat vom GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung aktuelle Daten und Fakten zur Bevölkerungsentwicklung der Landeshauptstadt Kiel.

 

In der folgenden Podiumsdiskussion werden Manfred Wagner (Landeshauptstadt Kiel, Leiter des Amtes für Wohnen und Grundsicherung), Sönke Bergemann (Haus und Grund), Jochen Kiersch (Kieler Mieterverein e. V.), Helmut Knüpp (Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig Holstein) und Gregor Jekel das Thema Bevölkerungswachstum und sozialverträgliche Wohnungsmarktentwicklung unter Berücksichtigung des MFG-5-Areals gemeinsam mit den Gästen vertiefend diskutieren.

 


 

06.02.2013  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 

 


 

24.12.2012

Wir wünschen allen Freunden der Friedrichsorter Redoute frohe Weihnachten und einen

guten Start in das neue Jahr !

 

 

 

 

 

05.12.2012  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

06.10.2012    Oberbürgermeisterkandidat Andreas Tietze (Grüne)  spricht sich gegen Bebauungsmaßnahmen in städtischen Grünbereichen aus :

  "....Bei  Verdichtungen im Innenbereich müssen Grünbereiche geschützt bleiben. Deshalb wird es mit mir keine Bebauung in Hasenholz oder Redoute geben....."

(Kieler Nachrichten 06.10.2012)

 

 


 

23.09.2012  "Großer Streit um kleine Grünfläche"  (Kieler Nachrichten)


Stadt Kiel - kein Ort für Kinder und Zuwanderer

Ob die Grünfläche "Am Kurpark/Hohes Ufer" in Schilksee, am Grüffkamp und die Redoute in Pries und Friedrichsort, die Kleingärten für Möbelkraft, die Grünfläche Hasenholz, uvm., immer werden die restlichen städtischen Bewegungs-Freiräume für Kinder und öffentliche Treffpunkte für Menschen anderer Herkunft mit Einheimischen, die sich freuen über Parks und Grünflächen, erheblich eingeschränkt und zerstört.

 

Und die Ratsmitglieder scheinen die Ratschläge von Kinderärzten, Kinderpsychologen, Pädagogen und Erziehern, Sportlehrern nicht ernst zu nehmen und zu hören, die ständig nach mehr Bewegungsräumen schreien.


Je enger wir zusammen wohnen, desto größer ist das Konfliktpotential, das sollten die Stadtplaner aus der Stadtentwicklung einiger Brennpunkte in Städten oder auch in Kiel gelernt haben.

Aber der Lockruf des Goldes und Geldes ist das entscheidende Kriterium für die Ratsentscheidungen und nicht das Wohl der Bevölkerung. Und schon gar nicht das Interesse an der Jugend und an einem interkulturellen friedlichen Zusammenleben.


Wenn wir wirkliche Nachverdichtung wollen, sollten wir über vernünftige Konzepte für die freiwerdende Fläche des MFG 5 und über andere, momentan noch industriell genutzte Flächen nachdenken.


In Plön hat das hervorragend funktioniert. Möchte die Stadt Kiel und mit ihr die Kieler Bevölkerung Zustände wie in Berlin-Kreutzberg oder Hamburg-Wilhelmsburg, wo sich Deutschländer und Ausländer aus dem Weg gehen oder möchte sie Kontaktflächen erhalten, auch im christlichen Sinn, wo sich Menschen begegnen können?


Ein paar Gedanken eines engagierten,im Ehrenamt im Sport tätigen und schon lange in Friedrichsort
lebenden Bürgers.
Karsten Lübbe

 


 

05.09.2012  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

 


 

01.08.2012  nächste Sitzung des Ortsbeirates Pries/Friedrichsort

  


09.06.2012    StadtTEILentwicklungkonzept Pries/ Friedrichsort 

 

                                                                                                                                                                          

Am 09.06.2012 haben Friedrichsorter Bürger die Gelegenheit, ihre Wünsche zur Gestaltung unseres         Stadtteils vorzubringen. Machen Sie mit und erheben Sie Ihre Stimme gegen unsinnige Bebauungspläne   der Stadt Kiel !   

                                                                                                                                               


01.05.2012    Termine des Ortsbeirates Pries/ Friedrichsort

Ab sofort finden Sie unter Download die aktuellen Termine, an denen sich der Ortsbeirat                              

Pries/Friedrichsort trifft nebst Tagesordnungspunkten                                                                                      


                                                                                   

30.04.2012  Antwort von Lutz Oschmann an die Bürgerinitiative

                                                                                                                                                   

Liebe Bürger für die Redoute,                                                

                                                                             

Vielen Dank für die heutige mail, die ich gerne beantworte.                  

                                                                             

Ich habe das kleine Flugblatt erstellt, um die Anwohner darüber zu informieren, dass die Redoute nicht bebaut wird. Ich hatte das zweimal im Ortsbeirat verkündet, aber ich gehe davon aus, dass das Protokoll des Ortsbeirates nicht von allen gelesen wird.                                   

                                                                             

1. Die Absprache der Kooperationsparteien SPD und GRÜNE ist eindeutig, ein Antrag kann nur eingereicht werden, wenn beide Fraktionen ihn beschlossen haben. Das ist in der SPD-Fraktion wegen des einen Ratsherrn leider nicht geschehen. Wir GRÜNEN haben aber die Zusage der SPD-Kreispartei, dass die     Redoute nicht bebaut wird.                                                   

                                                                             

2. Die genannte Wahlperiode ist die der Kommunalwahl. Neuwahlen finden am  26.5.2013 statt. Bebauungspläne und Änderungen der Flächennutzungspläne sind  kommunale Entscheidungen. Meine Zusage kann nur für diese Wahlperiode gelten, denn niemand kann wissen wie die Kommunalwahl ausgeht, wie die Mehrheiten sein werden und was in einem Kooperationsvertrag steht. Es wäre unseriös von  mir, Ihnen etwas für die Zeit nach der Kommunalwahl zuzusagen.               

                                                                             

Ich kann Ihnen aber für die GRÜNEN zusichern, dass ich mich als langjähriger  Ratsherr dafür einsetzen werde, dass in unserem Wahlprogramm eine Bebauung  der Redoute ausgeschlossen wird.                                             

                                                                             

Freuen Sie sich trotzdem über die positive Entwicklung, Sie hatten ja befürchtet, dass eine mögliche Bebauung schon 2012 beginnt.                  

                                                                             

Es ist richtig, weiter Unterschriften zu sammeln und die Parteien Anfang 2013 mit der Forderung nach Erhalt der Redoute zu konfrontieren.                  

Ich hoffe, ich konnte etwas mehr Klarheit schaffen.                          

                                                                             

Mit freundlichen Grüßen                                                      

                                                                             

Lutz Oschmann                                                                

                                                                                                                                                  


                                                                                                                                                                             

29.04.2012    Offener Brief der Bürgerinitiative an Lutz Oschmann,

                           Stellvertretender Vorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher von Bündnis 90,

                           DIE GRÜNEN in der Kieler Ratsversammlung

 

Sehr geehrter Herr Oschmann,                                                 

                                                                                                                                                                             

wir begrüßen es sehr, dass Sie für den Erhalt der Redoute Friedrichsort eintreten und dieses in einem Rundschreiben öffentlich kundtun.                                                                                                                      
Doch bei genauerem Lesen bleiben doch die zwei wichtigsten Fragen offen:                                                  

                                                                                                                                                                  

Sie schreiben:                                                               

"Wegen eines SPD-Abweichlers im Bauausschuss gab es leider keinen formalen Beschluss zur Nichtbebauung der Redoute ...."                                

                                                                             

Da auch die Partei der Linken gegen eine Bebauung ist, haben Linke, SPD und   Grüne insgesamt 8 Stimmen im Bauausschuss; CDU und FDP zusammen dagegen nur 5 Stimmen. Sie haben also eine komfortable Mehrheit, so dass ein Abweichler in  Ihren Reihen nicht ins Gewicht fällt und somit einem formalen Beschluss zur Nichtbebauung nichts im Wege steht.                                          

                                                                             

Daher unsere Frage:  wann wird Ihre Zusage "Die Redoute wird nicht bebaut"    durch einen Beschluss im Bauauschuss in die Tat umgesetzt?                   

                                                                             

Des Weiteren schreiben Sie:                                                  

"Gleichwohl wird es keine Bebauung in dieser Wahlperiode geben."             

                                                                             

Sie sind Direktkandidat für die Landtagswahl am 6.Mai, diese Wahlperiode geht dann bis 2017. Gleichzeitig sind Sie Ratsherr in Kiel; die nächste Kommunalwahl ist aber bereits im Mai nächsten Jahres.                        

Eine Zusage, dass die Redoute nur mindestens ein Jahr lang nicht bebaut wird, wäre dann nicht viel wert.                                                   

                                                                             

Wir finden es gut, dass Sie die Redoute schätzen und Sie uns mit Ihrer Äußerung "Dieser Grünzug darf nicht zerstört werden" unterstützen.           

Nur welche Haltbarkeit haben diese Worte?                                    

Welche Wahlperiode meinen Sie?                                               

Bis mindestens wann konkret wird es keine Bebauung geben?                    

                                                                             

Das sind die Fragen, die uns seit Freitag Friedrichsorter Bürger stellen.    

                                                                             

Wir sind wieder dabei Unterschriften für den Erhalt der Redoute zu sammelnund die Resonanz ist sehr, sehr positiv.                                     

Nun werden wir gefragt: was ist von Ihrer Zusage zu halten?                  

                                                                             

In Anbetracht der bevorstehenden Wahl ist es sicher auch in Ihrem Interesse, dass wir den Bürgern diese Fragen beantworten.                               

                                                                             

Wir bitten daher um eine zeitnahe Antwort.  

 

Mit freundlichen Grüßen                                                      
                                                                             

Bürgerinitiative Bürger für die Redoute                                                                                                                                                                                 

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